Zur Polizeigewalt in Weimar

Am Donnerstag, den 19.04.2012, wurden am späten Abend in Weimar vier Menschen Opfer von erheblicher institutioneller sowie persönlicher Gewalt, die von Polizistinnen und Polizisten der örtlichen ,,Wache“ bis in die Morgenstunden ausgeübt wurde.
Unmittelbar vor ihrer Wohnung hielten gegen ein Uhr nachts zwei Polizeiwagen, in die die betroffenen Personen unter Anwendung von Schlägen jedoch ohne Angabe von Gründen hineingezwungen wurden. Die ersten Schreie fielen.
Auf dem Revier wurden sie getrennt und es folgte der Zwang sich auszuziehen, zwei von ihnen bis auf die Haut, was wiederum handgreiflich geschah. Es wurde an den Haaren gezogen, Piercings mussten abgenommen werden
und teilweise zerrten Beamte diese einfach heraus. Dazu drangen die Schreie von anderen Personen der Gruppe zu den jeweils Einzelnen, die mehr und mehr in Angst und Schrecken versetzt wurden…

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